| Dressur
Jeder kennt aus dem
Fernsehen die
Dressur bei den Reitern. Stellen Sie
sich das ganze mit Kutschen vor.
Es
gibt
also einen Parcours, in dem die Gespanne - möglichst mit Stil
- festgelegte Figuren fahren müssen. Dazu
gehört auch ein vorbestimmter Halt.
Die
Starter müssen nachweisen, dass ihre Gespanne kontrolliert
verschiedene Gangarten gehen können.
Alles
zusammen wird von Richtern mit einer Dressurnote bewertet.
Auch
wenn man anfangs nicht gleich die Unterschiede erkennt, hat man
Spaß an der Präzision der Gespanne.
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Hindernis
Auch die Hindernisprüfung findet auf einem gesonderten
Parcours
statt. Wie bei der Dressur sind die Zuschauer ganz dicht dran.
Hierbei müssen die Gespanne möglichst schnell und
fehlerfrei einen Parcours durchfahren.
Die Hindernisse sind in der Regel Tore aus
Kegel mit aufgesetztem Ball. Eine kleine Berührung reicht und
der
Ball fällt herunter. Dann gibt es ärgerliche
Strafpunkte.
Auch andere Hindernisse sind denkbar und machen den Parcours
interessanter.
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Gelände
Für viele ist die Geländeprüfung die
attraktivste
Disziplin. Der Kreativität der Veranstalter sind nur wenig
Grenzen
gesetzt.
Egal ob Balken, Strohballen, Wasserlöcher oder der
Wald, es
gilt möglichst schnell und fehlerfrei zu sein.
Zur Prüfung gehören verschiedene
Stationen, in Renzow z.B. das Wasserhindernis an der Schilde oder die
neugebaute Grube im Birkenwald.
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